Joel Treyvaud wird neuer Scharleiter!

In der Jungwacht St. Sebastian findet ein Scharleiterwechsel statt. Der noch bis Ende Jahr amtierende Scharleiter Luca Belci übergibt seine Funktion per 01.01.2015 an den Gruppenleiter Joel Treyvaud (neu), welcher zusammen mit Damien Campino (bisher) die Schar operativ führen wird. Luca wird der unserer Schar weiterhin bis zum Ende seiner regulären Leiterzeit erhalten bleiben. … Continue Reading

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Rückblick Theater 2014

Und dann kam Alice… – und wie!

Aufwändig gestaltete Bühnenbilder, die sogar im dunkeln fluoreszieren, selbstgenähte Kostüme, kunstvoll geschminkte Gesichter und talentierte SchauspielerInnen, all das gehört zu einem richtigen Theater von Blauring und Jungwacht St. Sebastian. Auch dem Drumherum für die Zuschauer fehlte es nicht, die Bar war einem zauberhaften Wunderwald nachempfunden. Die Gümmel, die viel von ihrer Freizeit in die Proben gesteckt hatten, wurden mit tosendem Applaus belohnt. Sie waren schliesslich auch das Herz des Theaters.

Aufgeführt wurde eine etwas andere Version von Alice im Wunderland, viele Spiele und Scherze von Jungwacht Blauring wurden in die Geschichte mit eingewoben: zum Beispiel musste Alice um das Wunderland verlassen zu können und um die Tiere von der bösen Königin zu befreien ein „Gämsch-Battle“ gewinnen und auf dem Bühnenbild sah man einige getarnte Wurzelmänner. Natürlich hat Alice gesiegt, und freute sich nach dem wunder(land)vollen Abenteuer wieder nach Hause zu kommen. Das Abenteuer wird ihr sicher noch lange in Erinnerung bleiben, wie uns allen ein gelungenes Theater.

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320 Cowboys und Indianer aus der Region schnappen Banditen

Das Regio-Treff der Relei Wettingen bot Spass, Action und unvergessliche Erinnerungen für hunderte von Kindern.

Die siegreichen Cowboys und Indianer!

Die siegreichen Cowboys und Indianer!

(Von Luca Muntwyler, OK Regionaltreffen)

320 Kinder aus der Region, Cowboys und Indianer gegen Banditen, ein unvergessliches Wochenende. Das war der Regio-Treff 2014 unter dem Motto „Im Weste esch’s am Beste“. Die Regionalleitung (Relei) Wettingen lud ihre Scharen ein, am 13. und 14. September zwei Tage voller Spannung und Unterhaltung zu verbringen. Mit dabei waren die Jungwacht und der Blauring St. Anton und St. Sebastian aus Wettingen, Jungwacht und Blauring Neuenhof und die Jublas aus Spreitenbach und Würenlos.

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Die neuen Scharlogos! – Wie es dazu kam und was dahinter steckt

JW_BR_kleinAm 23. August 2014 präsentierten die Jungwacht und der Blauring St. Sebastian Wettingen auf dem Lindenplatz im Herzen der Gemeinde, ihr neues Vereinslogo. Als Höhepunkt eines vielseitigen Fest-Programmes von früh bis späht, wurde um 15:00 Uhr das neue Logo enthüllt. Mit einem leichten Zupfen wurde die Schleife gelöst, der Stoff der neuen Vereinsfahne entrollte sich und entfaltete sich zu voller Grösse. 3 Meter lang und 1,5 Meter hoch präsentierte die Fahne in weiss auf grün stolz das neue Zeichen der beiden Vereine.

Logo Release 75

Schlicht und aussagekräftig – das neue, gemeinsame Scharlogo

Ein leichtes Zupfen reichte hingegen nicht aus, um diese Veränderung ins Rollen zu bringen. Bei über 40 leiseren und lauteren Stimmen im Leitungsteam der Jungwacht und des Blaurings brauchte es mehrere Jahre, bis der Wunsch nach der Anpassung des Logos an eine zeitgemässe Vereinsidentität eine Mehrheit erlangte. Wieso die Zeit nun endlich gekommen war? Der Ursprung dieses Verlangens war, dass sich die meisten nicht mehr mit dem alten Logo identifizieren konnten. Das Zeichen, mit welchem wir uns seit über 25 Jahren präsentierten, entsprach nicht mehr unseren Werten und unserer Zeit. Denn unser Verein wird von den Leitern und Kindern geformt, die in ihm wirken, weshalb er sich in einer leichten, aber ständigen Umwälzung befindet.

Nun könnte man sich die Frage stellen, hat Jungwacht Blauring heute nicht mehr die gleichen Werte wie früher? Unsere Antwort darauf ist: Doch, im Grunde sind wir noch die selben, für uns steht das Draussen sein, zusammen sein, Freunde sein und Erlebnisse schaffen nach wie vor im Mittelpunkt. Das „wie“ hat sich aber verändert. Allein schon durch den Wandel der Zeit und damit einhergehend den neuen Medien und dem Wandel hin zur Leistungsgesellschaft haben sich unsere Herangehensweisen, unser Umgang untereinander und unsere Vorstellungen verändert. Vor einem Jahr waren war es nun so weit, wir waren uns einig, dass die Zeit für ein neues Logo – ein neues „Sinnbild“ ­unseres Vereins – reif war.

JW_kleinEin Logo-Team übernahm von da an die Verantwortung und erarbeitete mit professioneller Hilfe ein neues Logo, basierend auf den Vorgaben der Beschlüsse des Leitungsteams. Das Resultat durften wir voller Stolz am Samstag auf dem Lindenplatz präsentieren. Was uns speziell freut, ist, dass sehr viel in unserem neuen Logo steckt, was vielleicht nicht auf den ersten Moment ersichtlich ist.
Jeweils in der Mitte der Dreiecke befinden sich die ursprünglichen, landesweit gültigen Zeichen für Jungwacht und Blauring, die unsere Zugehörigkeit zu unserem Verband deutlich machen. Die beiden Dreiecke verbergen hinter ihrer schlichten Fassade gleich zwei Besonderheiten: Das gleichschenklige Dreieck mit der Spitze nach oben ist ein altes Symbol für Männlichkeit. Das mit der Spitze nach unten zeigende Dreieck repräsentiert hingegen die Weiblichkeit. Symbolisch wollen wir damit die Zusammenarbeit unserer beiden Vereine darstellen, die trotz der vielen Unterschiede sehr eng und vertraut ist. Was man bei genauerem Hinsehen ausserdem erkennen kann, sind ein Stern im linken Dreieck und Wellen im rechten Dreieck. Eine Hommage an unsere Heimat – Wettingen.

Fabienne Belci, Blauring St. Sebastian

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Zu den Kelten, retour! – Sommerlager 2014

Die Jungwacht St. Sebastian begab sich am frühen Morgen des 5. Julis auf die Suche nach einer Zeitmaschine. Sie hatte einige Zeit vorher diverse Hinweise dazu von einem verrückten Professor im Wettinger Wald ergattern können. Rund 50 Gümmel und 20 Leiter machten sich auf den Weg zu den versteckten Teilen der Maschine.

Die versammelten Sippen Piktonen, Artaios und Tarvos (v.l.).

Die versammelten Sippen Piktonen, Artaios und Tarvos (v.l.).

Sie trotzten dem anhaltenden Regen und der Kälte, so erreichten am Montagmittag alle den Lagerplatz im entlegenen Val Sumvitg, nahe Disentis. Jede Sippe hatte unterwegs eine eiserne, dreieckige Box gefunden. Alle drei enthielten ein weisses Pulver, welches die kaputte Zeitmaschine wieder zum Laufen brachte. Da begann das Abenteuer!

Irgendetwas ging jedoch schief und so reiste die Jungwacht nicht nur zwei Tage in die Vergangenheit, um die vergessenen Socken zuhause zu holen, sondern mehrere hundert Jahre. Plötzlich wurden die Kinder in der Nacht von lautem Geschrei geweckt – die Leiter tanzten um ein grosses Feuer und beteten ihren Gott Erutan, den Gott der Kelten, an.

Während dem zweiwöchigen Zeltlager musste die drei Stämme Tarvos, Artaios und Piktonen immer wieder ihre Geschicklichkeit beweisen und sich in der keltischen Kampfkunst, mit Schwertern, Schildern und Äxten bewaffnet, messen. Wer ein richtiger Kelte werden wollte, meisterte sogar die nächtliche Mutprobe und liess sich von keinem der unzähligen Gefahren einschüchtern.

Gegen Ende der zweiten Woche gelang es den Gümmeln schliesslich, den Gott Erutan zufrieden zu stimmen und gemeinsam die Zeitmaschine zu reparieren. So ermöglichten sie den Leitern eine Rückkehr in die Gegenwart.

Ein grosses Abenteuer ging so zu Ende. Doch alle fanden so zurück in die heutige Zeit und kehrten am 18. Juli wohlbehalten nach Wettingen zurück.


Der Lagerrückblick findet am Donnerstag, dem 28. August, um 19:00 Uhr im grossen Saal im Pfarreiheim statt.

Weitere Informationen und Fotos auf www.sola-2014.ch

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Theater 2014

Liebe Gümmel, Liebe Eltern,

Diese Woche finden die Castings für das diesjährige Theater statt! Während den Gruppenstunden kommt das OK vorbei und schaut für welche Rolle du am besten geeignet bist! Natürlich gibt eine Rolle für alle :-)

Wir freuen uns.

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